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Re: Haus von Ardan
von Ardan am 02.12.2016 09:39Sie schien vergessen zu haben das sie nur mit einem Handtuch bekleidet gewesen war, jedoch reagierte sie darauf genauso gelassen wie ich es getan hatte. Sie ging nach oben. Ich tat das Blut in den Kühlschrank und sah aus dem Fenster. Der Himmel war vergangen und das Tier in mir witterte ein Gewitter. Ich hörte wie oben die Tür aufging und im nächsten Moment stand Adriana neben mich. Ich lächelte sie an und fand es irgendwie süß das sie mich nach meinem Tag fragte. "Ich danke dir das du fragst. Es war ganz okay. Wir sind mit dem Haus zwar nicht so weit gekommen wie wir ursprünglich vorgehabt hatten aber das wird schon." Erklärte ich. "Hör mal... Ich spüre das es einen Heftigen Sturm geben wird. Wenn du deine Sachen holen willst würde ich das vorher machen." Sagte ich. Klar sie konnte auch in der Nacht gehen schließlich schlief sie nicht aber wer wusste wie lange der Sturm andauern würde? "Bis dahin kann ich dir den Garten zeigen... Das müssen wir noch nachholen sagte ich und Überlegte ihre Hand zu nehmen, ließ es dann aber und wartete auf eine Antwort von ihr. Ich blickte während ich wartete in ihr schönes Gesicht und in die Augen, die ich schon so lange zu kennen schien.

Adriana
Gelöschter Benutzer
Re: Haus von Ardan
von Adriana am 28.11.2016 22:31Das ich in einem Handtuch vor ihm stand fiel mir erst auf, als es schon zu spät war, doch ändern konnte ich es nicht und ihm schien es nichts auszumachen, also nahm ich es genauso locker "Die Freude ist ganz meinerseits." gab ich zurück und lächelte ebenfalls "Vielen Dank, das hättest du aber nicht tun müssen nachdem du schon so viel für mich getan." sofort fühlte ich mich wieder als würde ich ihn ausnutzen "Aber trotzdem bin ich dir sehr dankbar." setzte ich hinterher um nicht undankbar zu wirken. Während er das Blut in den Kühlschrank brachte ging ich ins Gästezimmer und tauschte das Handtuch gegen meine Klamotten "Danke für das Angebot, aber ich werde irgendwann demnächst die Klamotten holen die ich an einem abgelegenen Ort gelagert habe damit ich sie nicht die ganze Zeit mit mir herum tragen muss." lächelnd tauchte ich neben ihm auf und versuchte ihn nicht zu erschrecken indem ich zu schnell neben ihm auftauchte, doch er hatte mich vermutlich eh gehört. Bei ihm fühlte ich mich irgendwie wohl, was eine der Erkenntnisse war, die ich heute Nacht erlangt hatte. Wie ich die restlichen Gefühle deuten sollte wusste ich nicht, doch ich wollte nicht das sie verschwanden, so entspannt und innerlich ruhig war ich schon lange nicht mehr gewesen "Wie war dein Tag?" fragte ich aus ehrlichem Interesse und sah ihn neugierig an.
Fleur
Gelöschter Benutzer
Re: Fleur's Haus
von Fleur am 27.11.2016 18:49Ich merkte wie es wieder in diese Streitrichtung ging und darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. Ich hatte genug davon mich mit ihm wegen solchen Kleinigkeiten zu streiten. Deswegen sagte ich einfach gar nichts mehr dazu, war auf jeden Fall besser als uns jetzt zu streiten, vor allem wenn ich etwas sehr angeheitert war. Das würde defintiv nur schief gehen. Ich brauchte schließlich auch keinen Aufpasser, sondern einfach nur ihn als FReund, fertig. "Nicht direkt, davor hatte ja meine Schwester die andere Hälfte... aber Geld allein macht nicht glücklich", meinte ihc und seufzte. "Ach und irgendwer heiratet, aber keien Ahnung wer genau... ich glaub meine Cousine oder so", meinte ich und seufzte. Japp, da durfte ich auch noch hin, ich fragte Luke absichtlich nicht ob er mit mir da hin wollte, da ich mir seine Antwort schon denken konnte.
Luke
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Re: Fleur's Haus
von Luke am 27.11.2016 15:51"Weil du mich damit reingezogen hast, als du mich angerufen hast.", meinte ich und sah sie erstmal nur an. "Dann mach aber doch das, was du für richtig hälst, aber halt mich da raus.", sagte ich noch und wusste dann schon, dass meine Worte viel zu hart waren, aber zurücknehmen würde ich sie jetzt auch nicht. Sie war alt genug, um mit so etwas ganz alleine klarzukommen und mich da raus zu halten.
"Hast du das Geld von deinen Eltern nicht schon länger? Sie sind doch schon länger verstorben oder?", fragte ich nach und nickte nur, als sie meinte, dass ihr Haus fertig sei. Ich könnte mein Haus auch mal wieder ein wenig renovieren. Es sah sehr ramponiert aus.
Fleur
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Re: Fleur's Haus
von Fleur am 27.11.2016 10:16Ich seufzte und schüttelte den Kopf. "Warum fragts du mich dann warum ich trinke? Ich darf machen was ich will und wen ich den Alkoholbestnad in meinem Haus vernichten will dann tu ich das halt", sagte ich verwirrt und verstand nicht was er da redete, was sollte das denn bitte heißen, es war mein Lebne und nicht siens? Das es ihm egal war? Mir war es auch egal, wenn er sich betrank, zwar nicht ganz aber etwas. "Etwas erfreuliches?" fragte ich und dachte nicht. "Ich hab alles von meinen Eltern geert, bin mit meinen Huas fertig..." meinte ich und sah zu ihm hoch.
Luke
Gelöschter Benutzer
Re: Fleur's Haus
von Luke am 26.11.2016 17:10"Du musst dich vor mir nicht rechtfertigen. Es ist dein Leben und nicht meins. Du kannst machen, was du willst, immerhin bist du erwachsen.", meinte ich nur und zuckte mit den Achseln. Solange sie mich wenigstens nicht immer anrugen würde, wenn sie absolut besoffen war.
"Wir mussten uns um die Familien kümmern und auch um die Leichname.", sagte ich nur und schmunzelte leicht, bevor ich ihr einen Kuss auf die Stirn drückte. "Hast du auch etwas erfreuliches zu erzählen?", fragte ich nach und verschränkte meine Arme unter dem Kopf.
Re: Haus von Ardan
von Ardan am 25.11.2016 05:43Ich sah mich nach Adriana um und als sie mit einem Handtuch um den Körper gewickelt vor mir erschien lächelte ich. "Es freut mich dich zu sehen." Sagte ich freundlich. "Ich habe dir Blut mitgebracht. Du kannst dich ja umziehen. Ich lege es so lange in den Kühlschrank dann hält es länger." Sagte ich und verschwand kurz in der Küche. Ich legte die Böutbeutem in den Kühlschrank in eine Schublade und ging dann ins Wohnzimmer. Es war kalt draußen geworden. Bald würde der erste Schnee fallen. "Wenn du irgendwas brauchst Kleidung oder so können wir auch noch in die Stadt gehen." Bot ich ihr an. Ich wusste auch wenn sie nicht hier war konnte sie mich hören. Es war seltsam gewesen sie als erstes zu sehen wenn ich nach Hause kam. Andererseits fühlte es sich wirklich großartig an. Dieses Gefühl, das ich seit gestern hatte war nicht verschwunden. Es war Freitag, das bedeutete das ich morgen frei haben würde und mehr zeit mit ihr verbringen konnte.

Adriana
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Re: Haus von Ardan
von Adriana am 23.11.2016 22:15Erleichtert stellte ich fest das er das Ganze besser aufnahm als erwartet. Ich hätte jetzt mit einer geschockten Reaktion gerechnet, aber nicht damit das er so ruhig blieb. Ich beobachtete ihn erstaunt, als er meine Hände in seine nahm, wobei sich bei mir in dem Moment merkwürdige Gefühle ausbreiteten, die ich vorher noch nie zuvor hatte "Ich fühle mich hier bereits wohl Ardan...aber ich werde nichts machen was nicht von dir genehmigt wurde, schließlich bin ich Gast." merkte ich ein wenig verlegen an, freute mich aber das er mir so viele Freiheiten gab und mir vertraute "Natürlich bleibe ich wenn du das möchtest." mit einem warmen lächeln sah ich ihn an. Als er sich dann von mir verabschiedete wäre ich mit Sicherheit rot wie eine Tomate geworden, wenn ich es gekonnt hätte, denn niemand hatte mich jemals zuvor so behandelt hatte "Ich wünsche dir eine gute Nacht." gab ich nur darauf zurück und sah ihm dann hinterher, bis er aus meinem Blickfeld verschwunden war. Dann begab ich mich in das Gästezimmer, holte mein Handy aus meiner Hosentasche, steckte die Kopfhörer herein und fing an Musik zu hören, während ich über das nachdachte, was passiert ist. So viele Ereignisse an einem Abend. Das war der Nachteil am Vampir sein, man hatte zu viel Zeit um über alles nachzudenken und sich mit allem auseinander zu setzen. Ich sah aus dem kleinen Fenster und verbrachte die gesamte Zeit damit, über mein Gefühlschaos nachzudenken und auf einen Punkt in der Dunkelheit zu starren. Ich bekam gar nicht mit, wie Ardan das Haus verließ und merkte erst das er weg war, als es vollkommen ruhig war als ich aus dem Zimmer trat. Es war merkwürdig in einem fremden Haus allein zu sein. Irgendwie bekam ich die Zeit herum und las ein bisschen, bis ich mich dazu entschloss duschen zu gehen. Gerade als ich fertig war hörte ich wie sich jemand dem Haus näherte, wenig spter die Tür geöffnet wurde und unverkennbar Ardan nach mich fragte. Ich kam aus dem Bad und lächelte ihn an "Hey, natürlich bin ich hier." antowrtete ich ihm.
Re: Haus von Ardan
von Ardan am 21.11.2016 19:01Ich sah sie an und hörte ihr aufmerksam zu, als sie mir erzählte warum sie auf Menschliches Blut verzichtete und warum sie Toerblut trank. Dann würde ich ihr morgen welches besorgen. Sie fragte mich ob sie etwas für mich tun konnte ich lächelte und schluckte. Ich nahm vorsichtig ihre Hände in meine. cih weiß das war falsch und ich wusste auch das es gefährlcih sein würde. Nicht weil sie ein Vampir war, sondern weil ich das war was ich war. Nur löste sie in mir ein Gefühl aus, das ich so lange nicht mehr gespürt hatte. "Adriana, ich möchte das du dich hier wohl fühlst. Du kannst hier das machen was du willst, von mir aus auch renovieren wenn du daran spaß hast." sagte ich und musste etwas lachen. "Ich würde mich einfach freuen wenn du bleiben würdest. Damit würdest du mir ein sehr großes Geschenk machen." erklärte ich und lächelte. Dann küsste ich ihre Hände und erhob mcih. "Verzeih mir, aber ich werde mich jetzt zurück ziehen. Ich werde morgen Nachmittag zurück sein." erklärte ich und lächelte. Dann gab ich ihr einen Kuiss auf die Wange und ging anch oben. cih machte mich Bett fertig und legte mich schlafen. Mein Traum war seltsam. Ich war umhüllt von einem weißen nebel und ich konnte Adriana sehen. Jedoch auch den Tiger. Was das zu bedeuten hatte wusste ich seblst nicht. Am nächsten Morgen stand ich auf und ging zur Arbeit. Wir arbeiteten an einem Haus, was wir für eine junge Familie bauten. Nach meiner Arbeit schlug ich den Weg zum Metzger ein und besorgte das Tierblut. Um 15 Uhr, schloss ich die Haustür auf. "Adriana? Bist du hier?" fragte ich laut genug. Sie konnte mcih sowieso hören.

Fleur
Gelöschter Benutzer
Re: Fleur's Haus
von Fleur am 13.11.2016 13:43"Es war ein Ausrutscher, ich mach es nicht wieder" meinte ich zu ihm, ich uwsste dass es nicht zu mir passte, aber in letzter Zeit waren einfach viel zu viele Leute in meinem Umkreis gestorben, da griff man halt einmal zur Flasche. Und mehr nicht, außerdem mcohte ich es auch nicht wenn alles sich so drehet und ich mich so komisch anhörte. Und allzu viel Alkohol hatte ich sowieos nicht mehr hier, also hatte sich das Thema erledigt. "Was hast du gemacht?", fragte ich ihn schleißlich und sah ihn fragend an. Wahrscheinlich gab es viel zu tun mit den ganzen verstorbenen, und es tat mir auch leid, dass ich nicht noch mehr hatte machen können...







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