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Re: Das Haus von Jason
von Elya am 16.10.2016 21:19Ich lachte leise als er mir gestand das auch er mich vermisst hatte. Die Tatsache das er sonst hääte eine Beerdigung hätte organisieren müssen, wenn ich nicht zugesagt hätte, ignorierte ich. Ich wollte jetzt nicht mehr an den Tod denken.
Ich war seins und würde hoffentlich ewig mit ihm zusammen sein. Als wir uns küssten, zog er mich noch ein wenig näher an sich heran. Diese Nähe fühlte sich unbeschreiblich an. Ich konnte regelrecht jede Faser seines Körpers spüren. Er erklärte mir das es ihm in der Nacht nicht so gut ergangen war, aus sorge zu mir. Ich liebte ihn sehr und konnte daher etwas verstehen wie er sich gefühlt hatte. Er fragte mich schließlich wie es mir ging und ich lächelte. „Ich habe mich nie besser gefühlt." sagte ich und das war die Wahrheit. Ich strich mit meinem Daumen über seine Wange. „Alles ist so intensiv. Deine Wärme.
Mein Blickfeld.
Die Geräusche um mich herum. Alles verschwimmt irgendwie und dann sehe ich doch nur dich." sagte ich leise und lächelte. Ich sah ihn an und dachte über meinen Gedanken nach. Sollte ich ihn mit ihm teilen? „Sollen wir unsere nun ja Verlobung feiern? Sollen wir unser Leben feiern?" fragte ich. „Nichts besonderes. Vielelicht nur ein Essen.... „ doch dann viel mir wieder ein das wir ja nicht Aßen. „Oh ich hab ganz vergessen das ich nicht mehr essen muss." sagte ich und musste lachen.
Das alles war so überwältigend. „Egal vergiss was ich gesagt habe. Hauptsache ich bin bei dir." sagte ich und lachte erneut, ehe ich ihn an mich zog und wieder meine Lippen auf seine legte. Ich konnte davon einfach nicht genug bekommen.
Von seinem Geruch von seinen verführerischen Lippen auf meinen, von dem Geschmack unserer Küsse und von ihm. Von meinem Jason.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 16.10.2016 21:10Ich lachte und sagte "Wenn du mich schon nach so wenigen Stundne vermisst hast musst das was bedeuten. Ich habe dich auch vermisst." sagte ich zu ihr und merkte wie sie versuchte damit klar zu kommen das ihr Blick nun klarer war so wie auch ihr Gehör.
Das sich das Gehör damals verändert hatte, war damals der Grund für mich aufs Land zu ziehen. Denn früher einmal hatte ich in der Innenstadt gewohnt.
Sie dankte mir und ich schüttelte de Kopf "Ich danke dir. Denn hättest du nicht eingewilligt hätte ich dir eine Beerdigung bereiten müssen." erklärte ich ihr ruhig.
Erneut trafen unsere Lippen auf einander und ich spürte ihre wärme, die genau so war wie meine. ich drückte sie näher an mich. Denn so früh wie ich sie bekommen hatte des so später würde ich sie gehen lassen. Kurz gesagt würde ich sie niemals gehen lassen. Sie war nun endgültig meins. Ich war ihrs aber es war klar das sie nur mir gehörte.
Spätestens weil jetzt mein Gift durch ihren Körper glitt.
Meine Hand glitt über ihren Rücken und als wir uns lösten fragte sie mich wie es mir ging.
"Jetzt gut. Ich hatte mir sorgen gemacht. Aber um Mitternacht hörtest du auf zu atmen und dann merkte ich irgendwann wie du wieder kammst. ich war so erleichtert. Wie geht es dir?" fragte ich sie ruhig.

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 16.10.2016 20:36Ich lächelte und spürte eine eigenartig leichte wärme auf meinen Wangen. Ich war tatsächlich noch im Stande zu erröten. Ich strich ihm mit einer Hand durch seine Haare im Nacken. „Ich habe dich vermisst." sagte ich schlißlich und lächelte. Meine Gefühle schienen intensiver zu sein. Er schien viel Klarer und alles um mich herum schien weg zu sein, denn er war das was in diesem Moment wichtig war. Wieder legte ich meine Lippen auf die Seine und küsste ihn erneut.
Diesesmal etwas sanfter aber dennoch war eine gewisse Leidenschaft da. Ich lächelte und legte meine Stirn gegen die Seine. „Ich danke dir." flüsterte ich und sah ihm in die Augen. Nun brauchte er keine Angst mehr haben, mich zu töten oder mein Blut trinken zu wollen.
Jetzt war ich ganz sein und wir brauchten keine angst mehr haben. Er hatte ein großes Opfer gebracht mich zu verwandeln und dennoch war ich ihm so dankbar. Ich spürte seine wärme auf meiner Haut, die die selbe Temperatur hatte wie meine.
Alles fühlte sich so anders an. Aber besser. Intensiver. „Wie geht es dir?" fragte ich ihn. Ich wollte wissen, wie er diese Nacht erlebt hatte und hoffte, das ich ihn nicht alt zu verrückt gemacht hatte. Ich strich meine Haare nach hinten und lächelte ihn an.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 16.10.2016 19:59Die Kerzen waren hinunter gebrandt als um Mitternacht sie auf hörte zu atmen. Ihr Herz blieb stehen und ihre Haut wurde kalt und ihre wärme verschwand. Ich schluckte denn nun war ich alleine in diesem Raum.
Sofort hatte ich angst darum was passieren könnte und ob sie wieder auf wachte doch irgendetwas in mir sagte mir das alles richtig gelaufen war. Darum stand ich kurz auf und zog die Vorhänge zu.
Schließlich entspannte ich mich etwas und zog sie mit mir ins liegende. Ich schloss ebenfalls für ein paar Augen meine Augen, auch wenn ich nicht wirkich schlief. Dann am Morgen spürte ich wie ihr Herz etwas tat und ihre wärme kam wieder, oder das was man als Vampier unter wärme verstand.
Gegen 9 spürte ich wie sie sich bewegte. Ich sah zu ihr auf und lächelte. Sie sah sich um und ich folgte leicht ihren Blicken. Dann viel ihr Blick auf mich und ich lächelte sie mit einem breiten grinsen an.
Sie beugte sich zu mir hinutner und küsste mich. Leidenschaftlich. Sie zog mich hinaus und ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern ehe ich sie auf meinen Schoß zog in einer schnellen bewegung.
Als sie sich von mir löste sah ich in ihre Augen an und ich strich sachte über ihre Wange. Dann sprach sie fast schütternd und ich hauchte zurück "Guten Morgen, meine Schöne."

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 16.10.2016 17:13Er sagte mir das ich es fast geschafft hatte. Ich nickte nur und sagte nichts weiter. Er strich mir über meine Seite und beobachtete mich. Ich hoffte sehr, das ich mich dadurch nicht zu sehr veränderte. Mir war klar, das ich meine Fähigkeit als Bändiger verlieren würde, allerdings fand ich das nicht so schlimm, denn Ich hatte immer Angst gehabt menschen zu verletzen. Diese Angst würde immer noch da sein, jedoch würde ich jetzt keine Menschen mehr in Brand stecken..
Ich öffnete die Augen und sah Jason an. Er beobachtete mich und er konnte den Schmerz sehen den Ich durchlitt. Deshalb schloss ich die augen erneut und ließ seine Hände mich berühren, denn das beruhigte mich ungemein.
Irgendwann spürte ich das der Schmerz weniger wurde, bis er endlich ganz erlosch. Das Brennen schien von etwas gelöscht zu werden, bis das Feuer aus war. Ich musste nicht mehr atmen, es schien so, als würde ich auch so vollkommen klarkommen. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Der nächste Tag war angeborchen. Die Vorhänge waren zu gezogen. Das war auch gut so, denn anderenfalls wäre ich verbrannt. Ich richtete mich auf und sah mich um. Dann suchte ich Jason. Ich drehte mich um und sah ihn auf dem Bett liegen. Ich lächelte und beugte mich zu ihm hinunter. Ich scloss die Augen und küsste ihn. Ich küsste ihn leidentschaftlich und nahm sein Gesicht in meine Hände und zog ihn hoch, so, das er ebenfalls auf dem Bett saß. Als ich mich von ihm löste, sah ich ihm in seine unbeschreiblichen augen. „Hallo...." sagte ich fast schüchtern und lächelte.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 16.10.2016 14:53Sie machte das durch wo vor ich sie beschützen wollte.
Ich fragte mich was sie gerade dachte. Vielleicht ging sie was wäre wenn Fragen durch. Vielleicht dachte sie nur daran es hinter sich zu bringen. Oder vielleicht zweifelte sie daran was sie getan hatte.
Als sie sagte das sie mich liebte sagte ich "Ich liebe dich auch." Dann hörte ihr geschrei auf und sie lang dan stumm in meinen Armen. Sie sagte nichts. Sie atmete kaum. Sie musste gerade beim ersticken angekommen sein.
Als ich auf unsere Hände sah drückte ich diese und hauchte "Du hast es fast geschaft."
Ich strich nun regelmäßig über ihren Handrücken und atmete tief durch und beobachtete sie.
Obwohl sie jetzt nicht mehr schrie, sah man deutlich in ihren Augen den Schmerz und der schrei der nicht mehr über ihre weichen Lippen kam.
Ich sah wie sie ihre Augen schloss und sie wurde kalter als so schon. Sachte strich ich über ihre seite mit meiner Freien Hand und hofte einfach das sie morgen wieder sie selbst war. Sie musste jetzt stark sein.
(Schuldigung das es so wenig ist)

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 16.10.2016 14:17Jason zog mich näher an sich und sagte mir das ich den Schmerz nicht unterdrücken sollte. Das ich nicht dagegen ankämpfen durfte. Ich nickte und musste wieder schreien. Meine Augen weinten und taten es doch nicht. Meine Hände krallten sich in seinen Armen fest um den Schmerz irgendwie zu kompensieren, aber dennoch es brachte nichts. Ich schrie erneut auf, denn jetzt hatte ich das Gefühl zu ersticken. Meine Hand löste sich von seiner und drückte gegen meine Brust. Mein Herz es tat so weh.
Ich atmete unregelmäßig und keuchte vor schmerz auf. Ich hörte wie Jason sagte das es nicht leicht war zu sterben.
Doch es war leicht zu sterben. Als Mensch jedenfalls. Ich versuchte mich zu entspannen und griff nach Jason an.
„Ich... liebe..... dich...." presste ich unter schmerzen hervor und sah ihn dabei an, ehe ich im nächsten Moment wieder eine Schmerzenswelle erlitt, die meinen Körper zum beben brachten und ich mich zusammen krümmte.
Nach einer Weile hörte der Schmerz im Herz auf und ich blieb still liegen. Jetzt brannte es nur noch und ich erstickte langsam.
Ich lag in Jasons armen. Stumm und lautlos. Ab und zu Hustete ich. Ab und zu atmete ich noch ein. Doch das brennen schien nicht abzunehmen aber dennoch konnte ich mich etwas daran gewöhnen und ließn den Schmerz zu. Ich schloss die augen und verschränkte Jasons Hand mit der meinen Und drückte diese Leicht.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 16.10.2016 13:59Sie bemerkte den Schmerz nicht sofort. Das war das "Gute" an der ganzen Sache, der Schmerz kamm später. Weshalb die eigentliche Verwandlung für sie viel zu sehr liebe voll war.
Ich hatte das zuckenbemerkt als ich in ihre Haut eingedrungen war, doch sie ist stark geblieben. Das war meine Elya.
Sie trank mein Blut und dann brach sie ab. Sie schrei und ich sah ihr dabei zu wie sie litt. Ich konnte ihr nicht helfen.
Verzweifelt griff sie nach meinem Arm und ich zog sie enger an mich. "Sh..." murmelte ich zu ihr und drückte sie an mich und in meine Arme "Kämpf nicht da gegen an das wird es nur schlimmer machen Liebste" Ich versuchte sie so zu beruhigen. War mir jedoch nicht sicher ob das gut war.
Ich erinnerte mich nicht mehr an meine Verwandlung. Ich erinnerte mich an die viellen Toten und meine Schwesrter die sagte das ich es gut gemacht hatte.
Ich sah sie an und strich sachte über ihre Stirn "Niemand hat gesagt das Sterben schön ist." hauchte ich und wiederholte die wörter meiner Schwester. ICh drückte sie an mich und nahm ihre Hand in meine.
Ich entspannte mich, denn gerade jetzt musste einer von uns ruhig bleiben.
Mir tat es in der Seele weh sie so leiden zu sehen aber ich wusste das es bald vor bei war. Das sie bald ihre Lunge nicht mehr brauchen würde und das Atmen nur eine dekoration war, damit Menschen uns für lebendig hielten.
Sie musste sovieö neu lernen und ich wusste das dies nicht einfach sein würde. Für sie nicht und für mich nicht.

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 16.10.2016 12:53Mit einem einfachen Ja beantwortete er meine frage und ich schluckte. Er legte seine Hände um meinen Kopf und hielt ihn fest. Er küsste mich einige Male. Seine Küsse waren so schön und sanft. Ich schloss für diesen kurzen Moment meine Augen und erwiederte seine Küsse und versuchte die Aufregung in meinem herzen zu unterdrücken. Als er sich von mir löste sagte er das wir uns bald wiedersehen würden. Ich nickte nur da ich etwas anderes in diesem Moment nicht sagen konnte.
Er strich mein Haar nach hinten und küsste meinen Hals hinab und wieder hinauf. Genau an der Stelle wo er mich gleich Beißen würde. Ich genoss seine Küsse allerdings hielt ich still und hatte meine Augen geöffnet um ja nichts zu verpassen.
Er fragte mich als er wieder an meinem Ohr angelangt war ob ich bereit war. „Bereit wenn du es bist." flüsterte ich.
Ich hörte eine Art klacken und wusste das dies seine Reißzähne waren. Ich atmete noch einmal aus. Dann biss er in meinen Hals und ich zuckte zusammen. Ich spürte das er einen kleinen Schluck nahm. Dann spürte ich das es eine Art Austausch gab.
Das Gift.
Ich legte meinen Kopf nach hinten, damit er es etwas angenehmer hatte. Zu meiner verwunderung spürte ich das Gift noch nicht. Aber ich wusste das es gleich kommen würde der Schmerz. Wieder biss er zu, biss er an meiner Schulter angelangt war. Er legte mich zurück auf das Bett und ich bemerkte das er fertig war, sein Gift in meinen Körper zu pumpen.
Ich scvhluckte und sah zu wie er sich hinter mich setzte und mich etwas zu sich zog. Im nächsten Moment hielt er mir seinen Arm an den Mund, an dem ich eine klare Bisswunde erkennen konnte. Meine Hände umklammerten seinen Arm und führten ihn an meine Lippen. Ich legte meine Lippen auf seine Haut und begann das Blut zu trinken.
So wie ich das verstanden hatte, würde das gift so schneller durch meinen Körper geführt werden, da es ja Vampirblut war. Ich trank einige Schlucke, ehe ich einen stechenden Schmerz in meinem Herzen spürte. Ich schrie auf und ließ seinen Arm los. Mein Körper schien zu brennen. Wieder schrie ich. Ich riss die Augen auf und schloss den Mund und versuchte den Schmerz zu unterdrücken aber das klappte nicht. „Jason!" schrie ich und griff nach seinem Arm und hielt ihn fest.
Ich atmete unregelmäßig, wenn man das überhaupt atmen nennen konnte. Ich spürte reglich wie sich das Gift in meinem Körper verteilte und das Brennen und der Schmerz immer schlimmer wurden.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 16.10.2016 12:35Ich lächelte. Da ich gewusst hatte das es meiner Elya gefallen würde. Mir war klar das sie Feuer mochte. Immer hin war sie eine Bändigerin gewesen. Sie würde nach ihrem Tod ein neues Leben anfangen können.
Ich wusste das alles bizar war. Die Situation musste für sie Fremd sein, aber ich wollte das wenn sie sich hier dran erinnerte. Sie sich an das Feuer erinnerte an mich und an die Stimmung. Auf ihre frage ob ich es jetzt tat nickte ich. "Ja." hauchte ich. Ich stemmte meine Hände neben ihren Kopf und küsste sie noch einmal lange, ehe ich sagte "Wir sehen uns bald wieder." mit diesen worten schob ich ihr dunkelbraunes Haar nach hinten. Ich küsste erst ihren Hals. Genau den Weg den ich gleich mit Gift verseuchen würde,
Ich wollte das sie wusste wo ich genau beißen würde und das sie sich daran auch erinnerte wie sanft ich gewesen war. Mir stieg ihr Blut in die Nase und als ich ihren Hals wieder hoch geküsst hatte hauchte ich in ihr Ohr "Bereit?" darauf sagte sie "Bereit wenn du es bist." Ich ließ meine Zähne heraus treten so wie das darauf meine Adern heraus traten. Ich umschlang ihren Körper mit meinen Händen hob sie auf meinen Schoß und biss in ihren Hals hinein. Ihr Blut traf auf meine Zähne und ich nahm einen leichten Schluck. Elya hatte ihren Kopf leicht nach hinten gelegt. Dann merkte ich wie ich das Gift frei ließ und ich verschrenkte unsere Hände. Dann biss ich kanpp dadurnnter erneut in ihr Fleisch.
Ich hielt mich gut unter konntrolle und gab ihr genug gift. Als ich fertig war legte ich sie zurück ins Bett und sah das sie immer blasser wure. Schnell saß ich hinter ihr und biss in meinen Arm ehe ich ihn ihr an die Lippen hielt. Sachte strich ich über ihre Stirn und ich spürte wie sie meinen Arm in ihre Hände nahm. Dann spürte ich ihre Lippen.








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