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Elya

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Re: Das Haus von Jason

von Elya am 16.10.2016 12:08

Er versicherte mir, dass er nicht von meiner Seite weichen würde. Das erleichterte mich etwas und ich wusste auch, das er schon längst gemerkt hatte, das ich Angst hatte. Ich atmete etwas erleichterter aus und lächelte leicht. Er sagte mir, das er mich in seinem Schlafzimmer verwandeln wollte und legte im nächsten Moment auch schon die Decke um mich.
Mir war so kalt das ich zitterte. Vermutlich eine Nebenwirkung der Krankheit. Er hob mich hoch und trug mich nach oben.
Ich hatte die Augen geschlossen um etwas Kraft zu sammeln. Als ich bemerkte, wie er mich auf ein Bett legte, öffnete ich meine Augen wieder. Ich war zu vor noch nie in seinem Zimmer gewesen und musste lächeln. Es war groß und wirklich schön. Er zündete Kerzen an. Das verlieh dem ganzen irgendwie etwas magisches. Ich fand es jedenfalls wunderschön. „Wunderschön..." entwich es mir dann auch und ich beobachtete Jason, wie er mich unter die Decke hob und mich zu deckte. Schließlich krabelte er selbst unter die Decke und zog mich an seine Brust. Ich lächelte bei der Frage ob es mir jetzt etwas wärmer war. „Ja danke..." hauchte ich. Er war so warm. Ich sah ihn an. In seine unbeschreiblich braunen Augen.
Ich musste es schaffen, um ihn wieder zu sehen. Um dieses Gesicht eines Engels erneut sehen zu können und um mit ihm einen neuen Abschnitt in meinem Leben beginnen zu konnen. Mein Herz schlug jetzt schneller als sonst.
Nicht aus angst sondern vor auf regung. Okay vielleicht hatte ich auch noch etwas angst.Ich legte meine kühle Hand gegen seine Brust und gab ihm einen Kuss. „Danke..." sagte ich und sah ihm in seine Augen. „Das hier ist wirklich schön." sagte ich und am liebsten wäre ich jetzt in seinen Armen eingeschlafen nur würde ich das nicht denn ich wusste nicht ob ich dann je wieder aufwachen würde. „Wirst du dann jetzt.." ich schluckte. Diese Situation gerade war irgendwie bizarr.
Wann wusste man ob der Moment gekommen war?


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Jason

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Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 23:08

Ich spürte ihre steigene Angst wärend ich sprach und dann kam ihre Frage, die ich ihr schon von den Lippen ablesen konnte. Was auch der grund dafür war warum ich so schnell geantwortet hatte. "Ja. Ihc weiche nicht von deiner Seite." erklärte ich ihr und drückte erneut ihre Hand fester.
Als sie mich fragte wo ich sie verwandeln würde raunte ich ihr leise zu "Bei mir im Zimmer. Das Bett ist weicher und die Decken sind wärmer." Ich zog die Decke hinunter und legte sie um Elya. Sie war eise kalt. Ihre normale temperatur auf den Null Punkt gesunken und ich stand auf, hob sie sachte hoch und lief richtung Treppe wo ich hinauf lief. Die Treppe knarzte unter meinem Gesicht und ich stieß die Tür auf. Ich legte Elya auf das weiche bett. Ich schloss die Tür und ließ ein paar Kerzen empfachen. Damit es obwohl es so grausam war doch einen Romatischen ton bekam. Denn ab dem Biss würde ich meine Ewigkeit mit ihr verbringen.
Meiner Liebsten.
Meiner Elya.
Ich wollte mri erst nciht vorstellen wie ihr Pulls stopte und sie schließlich sterben würde, doch genau so schnell würde sie wieder ihre Braunen Augen auf reißen und mich an sehen. Sie würde stärker sein den je und ich würde beruhigter sein.
Ich zog ihr die Decke von den Schultern und deckte sie mit der schwereren Decke zu ehe ich mich zu ihr Legte und sie an mich zog "Ist dir etwas wärmer?"

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Elya

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Re: Das Haus von Jason

von Elya am 15.10.2016 22:45

Er erklärte mir, was er machen würde und ich schluckte. Es würde schmerzhaft werden. Ich würde schmerzen haben. Würden sie schlimmer werden, als die, die ich jetzt schon hatte? Ich sah ihn an. Ich wollte ihm sagen das ich keine Angst davor hatte, aber das konnte ich nicht. „Wirst du die ganze Zeit bei mir bleiben?" fragte ich leise und sah ihn an.
Ich wusste nicht ob ich das ohne ihn durchstehen würde. Es blieb für einen Moment still. „Wo... willst du mcih verwandeln?" fragte ich und sah ihn an. Ich wusste, das er es mir so angenehm machen wollte, wie es nur ging, deshalb wollte ich es wissen. Ich wollte wissen, was in den Nächsten Stunden passieren würde und versuchte vergeblich meine Nerven zu beruhigen.
Ich begann zu zittern, da mir wieder kalt wurde. Ich kuschelte mich an Jason, da sogar sein Körper wärmer war als der meine und schloss die Augen. „Ich werde das schaffen." stellte ich klar. Ich hatte einen Kämpfergeist und jetzt musste ich darauf vertrauen. Ich musste einfach seinet wegen und um nicht zu sterben. Ich sah ihm ins Gesicht und wartete auf eine Antwort seiner Seits. Ich atmete tief ein um mich etwas zu beruhigen und entspannte mich etwas.


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Jason

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Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 22:34

Ich lachte leise in ihr Ohr und sagte "Die frage ist nicht ob ich das schaffe. Denn ich schaff das. Die frage ist ob du es schafst. Es wird nicht angenehm." murmelte ich ruhig und drückte ihre Hand zurück. Obwohl Elya so zierlich war, strahlte sie gerade jetzt stärke aus. Ich sah ihre Sorgen und ich sagte dann "Ich schaff das, meine kleine. ich habe eher angst darum ob du es schafst." Ich hauchte ihr einen Kuss auf den handrücken der kalt auf meine Lippen trat.
Als sie sagte das sie das heute machen wolle atmete ich erleichtert auf. Denn ich wusste nicht ob sie bis morgen durch hielt. Als sie sagte das sie mir vertraute nickte ich. Dank ihr hatte ich das etwas in mir unter gekriegt und das war schwer. Ich musste mich heute konzentrieren und zurück halten. Als sie mich fragte wie es ablief lächelte ich leicht.
Sie wollte wirklich alles wissen. "Ich werde dir hier-" Ich strich ihre Haare nach hinten und fuhr mit dem Finger über die Hauptader. "rein stechen. Damit das Gift schnell deinen Körper durch strömt. Dann werde ich langsam deine ganze Arder herunter stechen bis hier hin." Mein Finger stopte bei der Schulter. "Du wirst davon am nächsten Tag nichts mehr sehen. Denn ich gebe dir sofort danach mein Blut. Das sorgt für den rest. Du wirst die ganze Nacht das gefühl haben zu sterben. Du wirst schreien und du wirst weinen. Oder du wirst ruhig bleiben und nur auf meine Stimme hören." erklärte ich. "Ich versuche es dir so angenehm wie möglich zu bereiten."

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Elya

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Re: Das Haus von Jason

von Elya am 15.10.2016 22:24

Er hatte angst um mich. Das bemerkte ich. Ich hatte ebenfalls angst. Zu sterben und ihn niemals wieder zu sehen.
Ich schluckte und sah ihn an. Er hatte mich vom sofa herunter gehoben und auf seinen Schoß gesetzt. Ich kuschelte mcih an ihn und schloss die Augen. Er hatte recht, ich würde nicht mehr lange durchhalten. „Denkst du... Denkst du, du schaffst das?" fragte ich und sah ihn an. Ich wusste das der andere immer noch ihn ihm war. Ich hatte angst das er in der Zeit wo ich mich verwandelte nicht bei mir sein konnte. Ich verschränkte unsere Hände miteinander und drückte seine sanft.
„Lass es und heite machen.
Dann haben wir die Sicherheit, das ich nicht wieder ins Koma falle oder sterbe." flüsterte ich und schluckte.
Das alles klang so bizarr und ich hasste es, das er das alles durchstehen musste. Ich sah ihn an und legte eine Hand auf seine Wange. Meine Hände waren kühl und blass. Ich legte meine Lippen auf seine und küsste ihn zährtlich.
„Ich vertraue dir." sagte ich um ihm kraft zu geben. Schließlich würde es für ihn auch nicht einfach werden.
Seine Kontrolle zu behalten und in dieser Zeit bei mir zu sein. „Wie.... Wie genau läuft das ab?" wollte ich wissen und blickte auf seine Brust.


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Jason

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Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 22:03

Ich nickte "Natürlich würdest du das." Ich strahlte ruhe aus und strich sachte und vorsichtig über ihre Wange. Als ob sie aus porzelan sei.
Sie berührten meine Worten wie ihre Worte mich berührt hatten. Sie war das erste Mädchen wo ich gemerkt hatte das ich so etwas wie Lieben konnte. Aber ich wollte nicht das sie die letzte war. Ich wusste das ihr klar war wie wichtig ich ihr war, nach all dem was sie gesagt hate wusste ich auch das ich ihr genau so wichtig war.
Als sie dann sagte das es ihr eine Ehre sei meine Frau zu werden grinste ich breit und sah wie sie strahlte. Sie war, obwohl sie so schwach war, so stark und schön aus.
Ich zog sie sachte vom Sofer auf meinen schoß und strich über ihre Seite. Ich drückte sie an mich, da beantwortete sue mir meine Frage und gleich darauf fragte sie nach meiner Meinung. Ich überlegte kurz und sagte "Ich denke nicht das du die Woche noch durch hälst. Ich habe nur angst das du morgen wieder im Koma liegst. Wir können es jetzt machen oder Morgen. Es ist deine endscheidung. Aber ich denke diese Woche sollten wir es tun auch wenn das risiko hoch ist dich, so viele Tage die noch verziehen werden, zu verlieren." erklräte ich ihr.
Ich hatte solche angst um meinen Engel.

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Re: Das Haus von Jason

von Elya am 15.10.2016 21:35

„Ich hoffe du weißt, das ich dir auch folgen würde, wenn es nicht dein Gift wäre." sagte ich leise und lächelte schüchtern.
Er war mein ein und alles. Als er hörte was ich sagte, sah ich eine Träne über seine Wange rollen und mir traten selbst tränen in die Augen. Ich lächelte. Er weinte meinet wegen. Er war so süß. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und sagte dann das ich Elya Martin werden sollte. Ich strahlte so sehr wie noch nie in meinem Leben. Dann küsste er mich und ich schloss die Augen. Mein Atem ging schwach,, aber das war mir egal. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und drückte ihn enger an mich.
Ich wollte seine nähe spüren. Der Kuss war sanft und zährtlich und dennoch lag stärke darin.
Als er sich von mir löste sah ich ihm in seine Augen. „Es wäre mir eine Ehre deine Frau zu werden Liebster." sagte ich und lächelte. Auch mir rannen jetzt freudentränen über die Wangen, da ich mein Glück kaum fassen konnte.Dann sprach er über meine Verwandlung und mein Blick wurde ernster. „Jason ich habe angst das ich die nacht nicht überlebe und vielleicht bin ich anders nicht stark genug.
Ich weiß ja nicht ob man bestimmte Vorraussetzungen haben muss." sagte ich leise und löste mich von ihm, es war anstrengend so zu sitzen. Ich hatte Angst, das wenn wir die Verwandlung auf den Morgigen Tag verschoben, das ich dann nicht mehr leben würde. „Was glaubst du wie lange ich noch habe?" fragte ich, da mir seine Meinung sehr wichtig war und ich sioe mit einbeziehen wollte.


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Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 19:08

Ich sah sie an. Diese neugir in ihr, vor allem das durfte sie nicht verlieren. Schließlich sagte ich "Weil es mein Gift ist was durch dich dringt. Meine Schwester hat mich verwandelt und ich bin ihr drei Jahre gefolgt. Ehe ich mich vo ihr lösen konnte und von ihren Meinugnen. Dir wird dies besser gelingen als mir." erklärte ich ihr ruhig denn ich wusste das sie nun ruhe brauchte um ihre Entscheidung zu fällen.
Ich hoffte das sie sihc für das Leben nach dem Tod endschied und nicht für den kalten Tod.
Ich wollte nicht sehen wie ihre Rosa wangen erblichen. Als Vampir konnte sie noch rot werden. Das war möglich.
Ich hörte was sie sagte und ich hatte einer Frau noch nie so genau zu gehört.
Meine Augen ließen es zu das mir eine Träne endwich und ich strich sie weg. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und ihc sagte dann "Es ist nicht schlimm das du mir keine Kinder schenken kannst. Denn ich will dich auch. Ich will dihc an meiner seite. Ich will das du Elya Martin wirst wenn dir das angenehm ist. Ich liebe dihc Elya." mit diesen worten küsste ich sie auch wenn ich auf passen musste.
Dann schließlich nach einer langen Zeit löste ich mich von ihr. "Ich bin froh das du ein verstanden bist mit meiner Idee. Sag mir wann und ich werde versuchen es dir so angenehm wie möglich zu gestalten." erklärte ich ihr.

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Elya

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Re: Das Haus von Jason

von Elya am 15.10.2016 17:24

Für einen Moment blieb er noch an der Tür stehen, ehe er zu mir kam und sich vor mich hinkniete. Ich lächelte und sah ihn an. Ich sah nicht weg denn das hätte ihn verletzen können und das wollte ich nicht. Er sagte mir die Wahrheit, das ich sterben würde, wenn er mich nicht in einen Vampir verwandeln würde.
Ich würde sterben. Ich würde so oder so sterben nur würde ich wenn er es tat wieder erwachen und ein Leben mit ihm fürhen können. „Warum würde ich stark auf dich fixiert sein?" fragte ich. Das mit dem Blut war mir nicht so wichtig. Das würde ich hinnehmen.
Um weiter zu leben.
Um ihn zu lieben.
„Du machst mir keinen Druck Jason." sagte ich leise und strich sanft über seine Hand. „Ich wünschte nur ich hätte etwas mehr Zeit gehabt. „ gab ich zu und lächelte leicht. Dann sah ich ihm in die Augen. Ich wollte ihn küssen, jedoch wusste ich das dies warscheinlich auf Grund des Blutes keine Gute idee war. „Ich will dich Jason und das immer." sagte ich und schluckte. Er sagte mir das ich es nicht bereuen würde und das er mich immer lieben würde. „Ich werde es tun." sagte ich und sah auf unsere Hände. Ich wusste das es ungewöhnlich kam das dies jetzt von einer Frau kam aber ich wusste auch nicht wie ich es hätte anders saen sollen. „Jason ich will die Ewigkeit mit dir verbirngen. Ich weiß das ich dir keine Kinder schenken kann. Aber ich will wenn du nichts dagegen hast deine Frau werden auf jede denkliche Art." sagte ich leise und sah nun in seine Augen und hoffte er hatte verstanden das ich ihn heiraten wollte und das dies meine einwilligung dafür war, das er mich verwandeln durfte.


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Jason

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Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 17:05

Sie entschuldigte sich dafür doch ich winkte ab "Ist okay. Es ist kein Problem. Du bist ein Mensch. Und ihr werdet Krank oft." erklärte ich mit gebrochener Stimme da ich mich utner knrtolle hielt.
Ich hatte mich irgendwann von ihr weg. Da ich mir vor kam wie das Monster was niemand sehenwollte. Und so war es auch. Ich war ein Monster. Ein Vampier und ich wollte ihr das eigentlich nicht antun. Aber ich war selbstverliebt und wollte sie für mich und das für immer.Schließlich drehte ich mich zu ihr um und in ein paar sekunden kniete ich mich vor sie hin.
Ich sah in irhe braunen augen und lächelte leicht und strich über ihre weiche Wange. Ihre Braunen Augen fiksierten meine und ich sagte dann "Ja. Das wirst du. Du wirst sterben. Wenn ich dich nicht zu einem meiner mache." murmelte ich und sagte dann "Wenn ich dies jedoch tue wirst du an sich sehr stark auf mich fiksiert sein. Du wirst Blut trinken müssen und ich will nicht das du etwas tust was du nicht möchtest mein Engel." erklärte ich ihr.
Ehe ich ihr einen Kuss auf die Nasenspitze hauchte und  ihre Hand an meine legte ehe ich unsere Finger verschränkte. Dann sagte ich zu ihr "Ich will dir kein druck machen aber du könntest mir jeden Moment umkippen. Ich will nicht ohne dich. Du wärst unter meinem Schutz und niemand könnte dich mehr verletzen. Werde mit mri alt Elya. Werde mit mir alt und über den Tod hinaus alt." Ich atmete tief durch und sagte "Ich verspreche dir das du es nicht bereuen wirst. Denn meine Liebe wird zu dir immer stark sein."

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