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Elya

29, Weiblich

  Wächter

Gut Bändiger Feuerbändiger Single Edit

Beiträge: 422

Re: Das Haus von Jason

von Elya am 15.10.2016 16:40

Als Jason bemerkte, wie ich hustete, legte er mir sanft seine Hand auf meinen Rücken doch das Half nicht viel denn das Gefühl zu ersticken, wurde dadurch nicht verdrängt. Als ich wieder einigermaßen Luft bekam, fragte er mich ob alles in Ordnung war, doch das war es nicht. Ich wusste nun, das ich nicht wieder gesund werden würde und das ich sterben würde.
Ich atmete tief ein um die Tränen zu verdrängen als er im Nächsten Moment an der Tür stand. Er hatte das Blut gerochen.
„Es... Es tut mir so leid Jason." füsterte ich.ö es tat mir leid das er das durchmachen musste und vorallem, das er das mit ansehen musste. Ich sah zu ihm hinüber. Ich wusste das es ihn viel kontzrolle kostete mich nicht umzubringen.
„Jason... ich will nicht sterben. Ich bin nicht bereit dich zu verlassen..." sagte ich.
Denn das war auch das was ich sagen wollte, bevor ich husten musste. „Ich will leben aber nur mit dir." fügte ich noch hinzu und stand vorsichtig auf und ging zum Tisch um mir mit einem Taschentuch die Hand abzu putzen, wobei das es nicht wirklich besser machte. Mir wurde schwindelig, deshalb setzte ich mich schnell wieder hin.
Ich ballte meien Hand kurz zu einer Faust und schloss die Augen um mich zu fangen.
„Ich werde sterben wenn du mich nicht rettest oder?" fragte ich und sah ihn an. Er stand mit dem Rücken zu mir und ich hoffte das er sich zu mir umdrehte, das er mich ansah und ich sehen konnte was er fühlte.


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Jason

35, Männlich

  Wächter

Neutral Vampir Edit

Beiträge: 428

Re: Das Haus von Jason

von Jason am 15.10.2016 16:29

Sie hatte mir zu gehört. So wie es früher oft niemand getan hatte. Ich war früher niemand besonderes gewesen und meinen Worten haben noch lange die wichtigen Menschen keinen Glauben geschenkt. Ich war reich gewesen und Arm im da sein. Den trotz des Geldes hieß es ja nicht das ich etwas besonderes war.
Elya, hatte nie wirklich so etwas mit erlebt. Sie hatte nie die Schlucht zwischen Arm und Reich gesehen und ich sah jeden Tag neu die Unschuld in ihren Augen.
Vor allem jedoch bemerkte ich das sie über das Nachdachte was ich gesagt hatte. Das ich Kinder haben wollte. Ich sagte dazu ncihts. Denn die Frau hatte ich nur war ich nicht in der Lage. Denn eigentlich war ich Tod. So tod wie es nur sein konnte. Wäre ich religiös könnte ich sagen das ich in die Hölle kommen würde. Jedoch war ich kein schlechter Mensch. Alleine für das was ich war würde ich in die Flammen geworfen werden. Ins Höllenfeuer. Davor sollte ich angst haben. Doch konnte man mich nicht wirklich umbringen. Ich war da. Ich war am Leben. Auch wenn ich Tod war.
Man fragte mich damals ob es keinen schöneres Leben gab als dem Tod zu endweichen. Ich sagte damals das es etwas schöneres gab. Nähmlcih das Leben mit dem Tod.
Bis heute erinnerte ich mich klar an meine Worte. Ich hatte recht. Denn die Menschen die ich liebte starben vor mir. Sie wurden alt. Ich nicht.
Sie wurden Krank. Ich nicht.
Sie feierten ihr alter. Ich nicht.
Sie atmeten. Ich nicht.
Sie starben. Ich nicht.
Klar wollte ich das Elya nicht starb. Aber würde sie mich darum bitten zu sterben. Würde ich sie lassen-
Als sie hustete und sich von mir weg drehte legte ich ihr ruhig meine Hand auf den Rücken und hielt ihre Freie Hand fest.  Als sie endlich wieder Luft bekamm fragte ich sie"Ist alles in ordnung?"
Denn in dem einem Moment hatten wir uns geküsst und sie sagte mir das sie mich liebte und im nächsten moment wollte sie etwas sagen und hustete. Ich roch Blut und meine Adern traten heraus. Schnell wich ich vor ihr weg. Da ich angst hatte ihr weh zu tun.

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Ardan

32, Männlich

  Beschützer

Tiger Neutral Pandroianische Tiere Single Edit

Beiträge: 52

Re: Haus von Ardan

von Ardan am 15.10.2016 15:49

Es beruhigte mich, sehr das sie es zu gelassen hatte, das ich ihre Hand gehalten hatte. Ja natürlich war sie viel kälter gewesen als meine eigene, aber dadurch, dass in mir eine Tierseele lebte, konnte ich das gut kompensieren und es machte mir nichts aus. Ich spürte wie ihre emotionen sich auf ihren Körper ausmerkten und musste lächeln, als sie etwas enttäuscht schien, das ich ihre Hand los gelassen hatte. Nochmehr, freute ich mich aber darüber, das sie sich über die Geige freute. Sie bedankte sich und sah mich an. Von der Reaktion ihres Körpers her, war ich mir sicher, das sie mich sogar hatte umarmen wollen. Ich lächelte sanft. „Es freut mcih wirklich, wenn ich dir eine Freude machen konnte." erwiederte ich erhlich und legte die Geige zurück in den Koffer. „Du kannst jeder Zeit dran." entgegnete ich und drehte mcih zu ihr um. Sie fragte mich, ob ich ihr mal etwas auf dem flügel vorspielen könnte. Ich lächelte und nickte. „Klar, setz dich. „Sagte ich und zog einen Hocker genau neben den Klavierhocker, damit sie sich setzen konnte. Auf dem Klavierhocker nahm ich selbst platz und begann zu spielen.
Während ich die Tasten drückte, sah ich ab und zu zu ihr hinüber und musste lächeln, da sie fastziniert zu sein schien. Ich spielte weiter, ich kannte das Stück auswendig. Denn ich spielte fast jeden zweiten Tag, das Beruhigte mich und die zweite Seele.

(Link ist bei spielen kannst du dir ja mal anhören^^) 


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Adriana
Gelöschter Benutzer

Re: Haus von Ardan

von Adriana am 10.10.2016 00:15

"Danke für das Angebot, ich werde bestimmt mal drauf zurück kommen." bedankte ich mich und war wirklich froh das er mir diese Möglichkeit anbot...er war so locker und entspannt, obwohl ich einfach in seine Privatsphäre eingedrungen bin "Dasselbe kann ich nur zurück geben, du bist mir ebenfalls sehr sympatisch.....wie du mir, einer Fremden, die du gerade erst kennen gelernt hast, nicht böse bist das ich einfach rein gelaufen bin...jeder wäre sauer geworden...." die letzten zwei Sätze murmelte ich mehr zu mir selbst als zu ihm. Als er leise lachte fing ich automatisch an mit zu lachen "Ich fühle mich hier auch sehr wohl und bin froh das du mir das hier ermöglichst." ich konnte ihm gar nicht genug dafür danken das er mich nicht meinem Schicksal in dieser alten Hütte überlassen hatte, da das vermutlich jeder gemacht hätte. Als er meine Hand nahm lächelte ich ein wenig mehr und empfand die Situation durchaus angenehm, mit meiner Hand in seiner und der Neugier was wohl jetzt folgen würde. Gespannt ging ich mit ihm mit bis zu zwei Türen, die mir vorher noch nicht aufgefallen waren. Interessiert blickte ich mich um als wir eintraten, merkte aber sofort als er meine Hand los ließ, da die Wärme schlagartig verschwunden war. Ich blickte ihm hinterher und fing an zu strahlen als ich sah das er eine Geige besaß. Schon lange hatte ich nicht mehr gespielt. Nur mit Mühe widerstand ich dem Verlangen ihn wie ein kleines Kind zu umarmen und strahlte stattdessen während ich zu ihm ging "Ich weiß gar nicht was ich sagen soll....vielen, vielen Dank." vorsichtig fuhr ich mit einem Finger über den Hals der Geige "Sie sieht wundervoll aus...." ich betrachtete das Intrument vor mir noch kurz bevor ich den Blick hob und auf den Flügel sah "Würdest du mir irgendwann vielleicht mal etwas vorspielen?" fragte ich zögerlich denn man konnte ja nicht wissen wie er auf diese Frage reagieren würde. Vielleicht verband er damit etwas was ihn daran hinderte zu spielen da er die Erinnerung nicht hoch holen wollte.

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Ophelia
Administrator

29, Weiblich

  Jäger

Gut Mensch Admin Single Edit

Beiträge: 143

Re: Haus von Ivory Triton

von Ophelia am 08.10.2016 15:27

Er setzte sich auf das Sofa und sah mich an. Mit einem Okay gab er mir die Erlaubnis die Wunde anzusehen. Ich ging auf ihn zu und sah mir die Wunde an. Sie sah sauber aus. "Sie ist soweit sauber." kommentierte ich dies und wechselte den Verband. "Falls sie sich doch noch entzünden sollte, solltest du mich aufsuchen, wenn du am Leben bleiben willst." riet ich ihm ohne ihm etwas böses zu wollen.

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Elya

29, Weiblich

  Wächter

Gut Bändiger Feuerbändiger Single Edit

Beiträge: 422

Re: Das Haus von Jason

von Elya am 08.10.2016 15:16

Er schien über meine Frage überrscht zu sein, denn er verhielt sich für einen Moment etwas verwundert. Er erzählte mir das er am 20. 08 Geburtstag hatte. Sein Geburtstag war also schon vorbei. Anschließend erwiederte er diese Frage mit einer Gegenfrage. Cih lächelte. „Ich habe am 20 November." sagte ich leise und lächelte. Er erzählte mir, das er Krieg und Leid im Land sah und damiot hatte er vollkommen recht. Es waren seltsame Zeiten in denen wir lebten und das würde das Überleben nicht gerade einfacher machen. Er erzählte mir, das er früher eine Frau haben wollte und Kinder... Darüber dachte ich nach. Er hatte Kinder haben wollen. Men Blick viel nachdenklich auf unsere Hände. Ich wusste das es für uns unmöglich sein würde Kinder zu haben und das wir auch keine Kinder zu einem Vampir machen konnten. Er erzähelte weiter und ich hörte zu ohne ihn anzusehen. Er sagte das ich jeden Tag hübscher wurde. Da musste ich lächeln. Deshalb liebte ich ihn so. Weil er eben genau solche Dinge zu mir sagte. Dann legte Jason seine Hand unter mein Kinn. Ich blickte für den Bruchteil einer Sekunde in seine Makellos schönen Augen und dann legte er auch schon seine Lippen auf meine. Er küsste mich leidenschaftlich und liebevoll. Ich erwiederte den Kuss und schloss die Augen. Wieder spielten meine Gefühle verrückt und ich drücktze mich etwas näher an ihn. Als er sich von mir löste sah ich ihm in sein Gesciht und lächelte sanft. „Ich liebe dich." sagte ich und gab ihm noch einen kurzen Kuss. Ich würde älter werden und er würde auf Ewig schön sein. „Ich...." ich wollte gerade etwas sagen, als ich husten Musste. Ich schnappte nach Luft und hustete und hustete. Ich hielt die Hand vor meinen Mund und drehte mcih von ihm weg damit ich ihn nicht anhustete und vielleicht damit er sich das nicht ansehen musste. Wie erbärmlich das doch wirken musste. Alles in mir zog sich zusammen und schmerzte. Ich schnappte wieder nach Luft. Nur dieses mal tat das atmen weh. Ich atmete tief ein und aus. Ich versuchte mich aufrecht hinzu setzen nur klappte dies nicht so wie ich wollte. Ich sah auf und bemerkte das meine Hand feucht war. Ich schaute herunter und in meiner Hand befand sich etwas rotes. Es war nicht viel, aber es war da... Blut.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2016 16:18.

Ardan

32, Männlich

  Beschützer

Tiger Neutral Pandroianische Tiere Single Edit

Beiträge: 52

Re: Haus von Ardan

von Ardan am 08.10.2016 14:47

Ich lächelte bescheiden und beobachtete sie weiter. „Ich danke dir." erwiederte ich auf ihr Lob. Sie war mir sehr sympatisch und ich war selbst sehr überrascht von ihrer Art. nicht das ich gedacht hätte das alle Vampire gleich waren, aber ich hatte sie anders erwartet. Aber ich fand es sehr schön, das sie sich mir gegenüber öffnete.
Ich lächelte als sie sich entschuldigte. „Nicht schlimm. Du kannst dir jederzeit Bücher nehmen und sie lesen wenn du magst. „Du hast mich nicht verärgert im Gegenteil. Ich mag es wie neugierig du auf alles bist. Ich mag deine art und finde dich wirklich äußerst sympatisch" erwiederte ich und lachte leise. Dann sah ich sie an. „Glaub mir es freut mich unheimlich das du hier bist und ich dir eine Freude machen kann." gestand ich und lächelte. Dann nahm ich vorsichtig ihre Hand in meine Und lächelte. „Komm ich möchte dir noch etwas zeigen." sagte ich leise und sah ihr in ihre dunklen Augen. Ich lief mit ihr wieder hinunter. Oben hatte ich ihr alles gezeigt. Wor standen wieder in diesem kleinen Flur. Ich lief an der Treppe vorbei gerade aus. Vor uns befanden sich noch zwei weitere Türen. Ich öffnete die Tzür, die zu unserer Rechten lag. In dem Zimmer stand ein Flügel mit einem Hocker. Es gab drei Regale mit Notenbüchern und außedem stand dort noch ein Tisch auf dem zwei Koffer lagen. Ich ließ Adrianas Hand los und ging zu dem Tisch. In dem einen Koffer befand sich eine Gitarre. Aber in dem Koffer den ich gerade öffnete befand sich eine Geige. „Ich habe sie im Müll gefunden und sie zusammen mit einem Händler wieder gerichtet." sagte ich und lächelte. „Ich selber spiele nicht gut, aber wenn du magst kannst du darauf spielen. „ sagte ich und sah sie an und wartete auf eine Reaktion ihrer Seits.


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Jason

35, Männlich

  Wächter

Neutral Vampir Edit

Beiträge: 428

Re: Das Haus von Jason

von Jason am 04.10.2016 19:20

Nach dem was ich ihr erzählt hatte, hatte ich mit allem gerechnet aber nicht mit der Frage wann ich Geburtstag hatte. Eine Gefühlte Ewigkeit hatte ich nicht mehr an den Tag meiner Geburt gedacht. Und obwohl ich ihn fruher gefeiert hatte, dauerte es eine weile bis ich ihr sagen konnte wann. "20.08" erklärte ich kurz ehe ich fragte "Und du?"
Doch bevor ich eine Antwort bekam stellte sie mir die nächste Frage.
Eine kurze weile dachte ich darüber nach. "Ich denke das die Zukunft unberührt bleiben sollte. Jedoch sehe ich viel leiden, kummer und Krieg in Pandro. An meine eigene Zukunft habe ich nie gedacht. Früher immer Eine Frau, zwei Kinder. Einen guten Beruf und ein leben nach dem Tod. Doch nun. Ich sehe uns. Hier sitzten. In guten und in schlechten Zeiten. Du bist wunderschön und wirst jeden tag hübscher." murmelte ich zu ihr und drückte ihre Hand ehe ich ihr Kinn an hob und meine Lippen an ihre presste. Ehe ich mich wieder von ihr loste. Ihr gehörte mein Herz. Auf ewig.

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Fleur
Gelöschter Benutzer

Re: Fleur's Haus

von Fleur am 03.10.2016 13:41

Man, cih mochte Luke wirklich sehr, wahrscheinlcih sogar zu sehr, doch warum verstand er nicht, dass ich kurz einen moment brauchte? Einen ganz kleienn Moment ohne ihn? Machte er sich Sorgen? Wahrscheinlich, aber dachte er wirklich ich würde mich jetzt ertränken oder was war los? WAhrscheinlcih sollte ich einfach froh sein, dass er sich überhaupt Sorgen machte. Doch gearde störte mich das eher. Ich sah auf meine Hände und sagte nichts, als er reinkam. Als er vor mir saß, sah ich ihn an und seufzte. "Ich habs dir doch erzählt?" sagte ich zu ihm udn sah ihn verwirrt an, oder meinte er ich hätte es ihm früher erzählen sollen? "Ich hab nur noch niemanden außer Blair, Cara und... dich" murmelte ich und sah woanders hin, ich wollte ihn damit nicht bedrängen, aber war noch einer der wenigen Personen auf ide ich mich noch einigermaßen verlassen konnte und wahrscheinlich sah das bei ihm ganz anders uas.

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Luke
Gelöschter Benutzer

Re: Fleur's Haus

von Luke am 03.10.2016 13:33

"Fleur.", rief ich ihr hinterher, als sie wegrannte. "Komm schon.", meinte ich nur und erhob mich von dem Sofa. "Renn doch jetzt nicht weg.", fügte ich hinzu und öffnete die Tür. Sie saß auf dem Badewannenrand und ich kniete mich vor ihr. "Hey Kleines.", meinte ich und drückte ihr kurz einen Kuss auf die Lippen.
"So etwas ist wirklich schwer ok? Aber du kannst mir so etwas auch erzählen. Da ist doch nichts schlimmes bei." Ich nahm ihre Hand und drückte kurz diese.

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