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Re: Haus von Autumn
von Autumn am 10.08.2016 18:59Ich ncikte nur und schalng meine Arme fester um ihn, ich wollte ihn nciht nochmal verlieren und erstrecht wollte ich ihn nicht an irgendeine andere Tuss verlieren. Und erstrecht nicht an Eden, sie konnte mcih mal. Damien gehörte zu mir und so würde es immer sein, pasta. Dann hob er mich uach schon hob udn ich lachte leise. Inziwschen waren wir schon im Wohnzimmer udn ich vergrub mich an seiner Brust. "Okay" murmelte ich und sah zu ihm hoch.


We all think we're going to be great. And we feel a little bit robbed when our expectations aren't met. But, sometimes, our expectations sell us short. Sometimes, the expected simply pales in comparison to the unexpected. You gotta wonder why we cling to our expectations. Because the expected is just what keeps us steady... standing... still. The expected is just the beginning. The unexpected... is what changes our lives.
Re: Haus von Ivory Triton
von Ophelia am 10.08.2016 14:36Ich nahm mir eine Scheibe Brot aus dem Brottopf und biss hinein. Mehr würde ich eh nciht essen. Dann sah ich zu Castor hinüber. "Wie denkst du über mich Castor?" fragte ich ihn dann erhlich. Ich wusste nicht, was ich noch sagen sollte und ich hasste diese Stille, die in diesem Haus herrschte. Ich verstand immer noch nciht, warum er versucht hatte mich vor dem anderen Racheengel zu beschützen. Naja okay er hatte eher ablgelenkt, aber das hatte mir einen Vorsprung verschafft. Nur warum hatte er das gemacht? Er mochte mich nicht, zumindest kam es mir so vor.


Re: Das Haus von Jason
von Elya am 10.08.2016 14:31Er legte sich neben mich und zog mich sanft an sich. Ich genoss seine Nähe und sah ihn an. Er strich vorsichtig mit seinem Finger meine Tränen weg. Doch es kamen stumm neue, als er mir die Wahrheit erzählte. Ein Virus also. Hatte ich es nicht verdient glücklich zu sein? Musste immer irgendetwas passieren, was alles wieder kaputt machte? Auch wenn er mir sagte, das es ihm besser ginge, glaubte ich nicht, das dies lange anhalten würde, nach dem was er mir gerade erzählt hatte. „Mir ist es sehr wichtig, das es dir gut geht." sagte ich dann. Er hatte also den Plan mich zu verwandeln. Mein Blick war auf seine Brust gerichtet. Cih sollte also zu dem werden, wovor ich mich seit Jahren fürchtete. Außgenommen von ihm natürlich. Ich sah ihm ins Gesicht und legte meine Lippen auf seine, ehe ich mich wieder von ihm löste. „Ich.... möchte das du mich erst verwandelst, wenn es wirklich so schlimm ist Jason." bat ich ihn. „Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder, auch wenn ich daran nicht glaube." gestand ich ihm und kuschelte mich an ihn. „Ich liebe dich Jason Martin." flüsterte ich und küsste ihn dieses mal richtig. Auch wenn ich schwach war, ich legte meine Kraft in meine Liebe zu ihm. Nach einer kleinen Weile löste ich mich von ihm und legte meinen Kopf zurück ins Kopfkissen. „Magst du mir etwas zuessen machen? Etwas warmes?" fragte ich und sah ihn an. „Auch wenn ich in der Zeit vermutlich wieder einschlafe." sagte ich mit einem lächeln und strich ihm sanft über seine Wange. Ich wollte ihm diesen Schmerz nicht antun. „Ich bin dein Jason. Auf Ewig. Nur will ich noch etwas warten bis du mich zu einem Vampir machst." sagte ich und sprach doprt dieses Wort zum aller ersten mal aus.

Castor
Gelöschter Benutzer
Re: Haus von Ivory Triton
von Castor am 09.08.2016 18:53Als sie meinte alles wäre in Ordnung nickte ich nur udn sagte nichts mehr. Sie wusste es ja slebst am besten wie es ihr ging, da war ich mir sicher. Und sie hatte mir ja auch klar gemacht, dass sie gut alleine zurecht kam, also kaufte ich ihr das auch ab. "Okay mach das" sagte ich und trank meine Tasse aus.
Re: Das Haus von Jason
von Jason am 09.08.2016 14:42Ich lächelte sie ruhig an und legte mich auf ihre bitte neben sie. Sanft legte ich den Arm um sie und zog ihren so schmalen Körper an mich. Sanft strich ich ihre Tränen weg und murmelte leise zu ihr "Der Arzt meinte das es dich von innen nach Außen auf fressen wird. Es ist ein Virus." murmelte ich zu ihr und beobachtete sie. Sie hatte Angst, das sagte mir nicht nur ihr Körper sondern auch ihre Augen. ihre Stimme bebbte und ich war mir sicher das ich vielleicht doch lieber den Mund halten sollte. Als sie mich dann fragte wie es mir ging lachte ich und fragte sie "Ist das wichtig?" ich lächelte ruhig und sagte dann "Mir geht es jetzt besser." Das ich nciht glaubte das sie überlebte stimmte.
Und ich erklärte ihr darauf auch schon warum."Elya. Das Ding wird dich von innen nach außen auffressen. Das heißt du wirst blut spucken du wirst sehr hohes Fieber kriegen und die wirst dinge sehen die nicht wirklich da sind." murmelte ich ruhig."Wein nicht meine schönheit. Es gibt eine Sache mit der du überleben könntest. Aber es ist deine endscheidung ob du es tuen willst oder nicht..." kurz legte ich eine Pause ein ehe ich sagte, "Ich könnte dich verwandeln, dich von diesen Qualen befreien. Du würdest zum Vampir werden. Es ist jedoch kein schönes leben und ohne jemanden sehr einsam. Aber es wäre eine möglichkeit."
Ich lehnte meine Stirn gegen ihre und drückte sie an mich. Sie war kalt obwohl ihre Stirn glühend heiß war. Sie war eine Blume das wusste ich und ich ließ sie mir nciht nehmen. Dieses mal nicht.

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 09.08.2016 13:37Ich war geschockt, das ich fünf Tage nicht zu mir gekommen war. Ich sah zur Decke und versuchte mich zu beruhigen. Dann sagte er mir, das ich schwer Krank sei und vielleicht sterben würde. Ich schloss die augen und spürte dann seine Lippen auf meinen. Ich erwiederte seinen Kuss ssoweit es ging und sah ihn an und versuchte zu lächeln. „Ich liebe dich auch." flüsterte ich und sah ihm in die Augen. Und wie ich ihn liebte. Ich liebte ihn so sehr, das es mir innerlich weh tat ihn so fertig zu sehen und das alles nur wegen mir. „Jason... Was habe ich nur für eine Krankheit?" wollte ich wissen, wobei ich vermutete, das er mir diese Frage nicht beantworten konnte. Ich hatte Angst. Ich wollte nicht sterben. Cih wollte doch meine kleine Schwester finden. Ich wollte sie finden und jetzt würde ich vielleicht sterben. Ich versuchte gleichmäßig zu Atmen. „Wie geht es dir?" fragte ich ernst. Ich wollte und musste das wissen. Ich sah ihm ins Gesicht. „Du ghlaubst nicht das ich überlebe." sagte ich mit gebrochener stimme. Ich sprach das aus, was er vermutlich dachte. „Bitte... Leg dich zu mir..." bat ich ihn. Ich wollte nicht weinen aber ich spürte heiße Tränen meine Wange hinunter laufen. Ich wollte seine Nähe spüren und seinen Geruch einatmen.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 09.08.2016 13:28" Fünf Tage." murmelte ich und verschrenkte unsere Hände. Ich gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. "Elya du bist Krank. Die Krankheit wird dich entweder umbringen oder du wirst sie überleben." murmelte ich ehrlich. Mein Blick ruhte immer noch auf ihr. "Das du aufgewacht bist erfreut mich sehr. ICh hatte angst du würdest es nicht." ich strich über ihren handrücken während ich in ihre wunderschönen Augen sah. Sie sah so schwach aus und es machte mich regelrecht fertig sie so zu sehen. Denn ich wollte nur sie und wenn sie weg war würde ich nciht mehr ich sein das wusste ich. "Es wird besser werden, versprochen. Nur die möglichkeit das du komplet gesund wirst ist sehr gering." sagte ich ehrlich erneut und überlegte ob ich ihr sagen sollte was ich dachte. Aber ich hielt den Mund. Denn ich legte sanft meine Lippen auf ihre und küsste sie einfach ganz kurz ehe ich dann sagte "Ich liebe dich."

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 09.08.2016 12:40Im nächsten Moment saß Jason auf dem Stuhl, den ich eben noch angesehen hatte. Ich hohlte etwas panisch Luft, da ich damit nicht gerechnet hatte. Er strich mir über die Stirn. Ich schloss die Augen. Seine Berührungen waren so sanft. So schön. Ich lächelte schwach und sah ihn an. „Jason..." er gab mir einen Kuss auf die Stirn und fragte mich wie es mir ginge. Ich wollte ihm sagen, das es mir gut ginge, doch wollte ich nicht Lügen und konnte es nicht. Er sah meinen Zustand. „Ich.... Es tut weh..." bekam ich heraus und atmete ein und aus. Dann sah ich ihn wieder an. Er hatte mir ein kühles Tuch auf die Stirn gelegt. „Wie lange war ich..." doch ich konnte den Satz nicht zu ende sprechen, da ich husten musste. Ich lehnte mich zurück und versuchte gleichmäßig zu atmen. „Bewusstlos?" fragte ich nun zu ende und sah ihn an. Auch wenn er lächelte, konnte ich den Schmerz in seinen Augen sehen. Ich streckte meine Hand nach seiner aus und atmete aus, als seine meine Hand nahm.

Re: Das Haus von Jason
von Jason am 09.08.2016 01:11Es waren Tage vergangen und der zustand von Elya hatte sich nicht verbessert. Ich hatte einen Arzt nach dem anderem Geholt und nun war schon nach dem Zusammenbruch fünf Tage Rum. Sie hatte mich noch nicht angesehen und war daher noch nicht wach gewesen. Oft verbrachte ich die Zeit ihre Hand zu halten und mich um sie zu kümmern. Meine Anfälle kamen wieder und ich schaffte es nur kaum mich Unterkontrolle zu behalten. Mit leer weile wusste ich was Elya hatte und wusste das wenn es ihr nicht bald besser gehen würde sie dran sterben würde. Ich hoffte das sie es schaffte, denn wenn nicht würde ich sie zum Vampir machen.
Sie war das beste was mir je passiert war und ich wollte sie niemals um einen Preis weg geben. Ich hatte eine Pause gemacht und trank grade mein Blut was ich in den letzten Tagen immer mehr gebraucht hatte, als ich ihre Stimme hörte. War dies Einbildung?
Nein. Ich ließ das halb volle Glas stehen und lief schnell nach oben. Im nächstem Augenschlag stand ich bei mir und setzte mich zu ihr ans Bett. „Elya." murmelte ich ruhig und strich sanft über ihre Stirn."Oh gott süße. Hey.. Wie geht es dir?" fragte ich leise und ruhig. Sie war kreidebleich und ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Mein Engel." hauchte ich ihr darauf entgegen.
Ich nahm wieder den nassen Lappen der nun mit kühlem Wasser getränkt war. Ich legte ihr den Lappen auf die Stirn und sah in ihre wunderschönen Augen die mich an sahen. Ich lächelte einfach nur.

Re: Das Haus von Jason
von Elya am 08.08.2016 00:01← See im Wald
Ich erlitt quälende Fieberträume, in denen Jason meistens irgendetwas zustieß und erstarb. Schließlich kam ich zu mir. Ich war immer noch schwach. Ich vermutete, das ich noch immer Fieber hatte. Ich hustete einmal und zuckte kurz und soweit es ging zusammen, da meine Lungen davon weh taten. Ich blinzelte. Einmal. Zweimal. Dann öffnete ich die Augen.
Zu erst sah ich alles verschwommen. Aber dann, begannen die verschwommen Bilder scharf zu werden und ich erkannte, das ich in dem Bett, in dem Zimmer auf Jasons anwesen lag. Ich wagte es nicht den Kopf zu bewegen, aus Angst, es könnte weh tun. Ich schloss noch mal kurz die Augen um ein wenig Kraft zu sammeln. „Jason...." sagte ich. Es war kaum emrh als ein flüstern, aber ich hoffte das Jasons feines gehör das vernehmen würde. Ich wusste nicht wie viel Zeit verstrichen war. Vielleicht war er ja gerade auch im Keller und war nicht er selbst. Ich holte tief Luft und öffnete die Augen.
Der Raum war recht dunkel also war es vielleicht Abend. Vielleicht hatte ich aber auch mehrere Tage so da gelegen.
Ich wusste nur, das ich wohl einen Arzt brauchte. Wobei ich irgendwie nicht daran glaubte das er mir helfen konnte.
Ich drehte meinen Kopf ganz langsam in Richtung Bettrand und bemerkte einen Stuhl, der direkt neben dem Bett stand.
Jason musste dort geseßen haben, in der Hoffnung, das ich auf wachen würde. Ich lächelte leicht. Ich liebte ihn so sehr. Nur war ich ein Mensch und war jetzt auch noch krank.









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